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Die peruanische Küche gilt schon seit Langem als eine der besten der Welt. Zahlreiche Dokus, Kochbücher und Foodblogs bringen uns die Genüsse Perus nach Hause.

Perus Küche macht Furore – und das schon seit über einem Jahrzehnt. Die peruanische Küche gilt als eine der besten der Welt – auch 2020 finden sich wieder 11 peruanische Restaurants auf der renommierten Pellegrino-Liste. Die landschaftliche Vielfalt des Landes spiegelt sich auf dem Teller wider. Aromen aus den Höhen der Anden treffen auf Geschmäcker aus den Wellen des Pazifik und Zutaten aus dem exotischen Amazonas-Regenwald. Der Beruf des Kochs ist unter Perus Jugend beliebter als der des Schauspielers – ein Koch ist im Andenland ein wahrer Star. Kein Wunder, dass Perus Starköchen inzwischen ganze Dokus gewidmet werden.

Ganz aktuell führt Folge 4 der 2. Staffel der Netflix-Doku  Street Food Latin America auf die Straßen der Hauptstadt Lima, um die Geheimnisse der peruanischen Küche zu lüften. Anticuchos – gebratene Rinderherzen am Spieß – der Klassiker Ceviche oder Nudelfreuden in den Chifas, eine einmalige Mischung aus chinesischem und peruanischem Restaurant - beim Zusehen läuft garantiert das Wasser im Munde zusammen. Und auch Gaston Acurio, der Pionier der internationalen Verbreitung der Küche Perus, hat einen Gastauftritt.

Auch im letzten Jahr wurde auf Netflix bereits peruanisch gebrutzelt: Virgilio Martínez, mehrfach zum besten Koch der Welt gewählt, war Protagonist bei der 4. Staffel von Chef’s Table. Die Zuschauer erfahren mehr über sein Leben, sein Weltbild und seine Leidenschaften. Das Motto der Folge lautet „Entdeckungen“ – sehr passend, geht doch Martinez immer wieder auf Entdeckungsreise durch seine vielfältige Heimat und lässt sich von längst vergessenen Zutaten aus den verschiedenen Regionen inspirieren. Seine Menüs basieren auf den unterschiedlichen Höhenlagen des Landes und ihren Schätzen aus der Natur.
Neben dem Flaggschiff Central in Lima können Foodies die Kreationen von Virgilio Martinez auch in der urbanen Bar Mayo und im Mil im heiligen Tal genießen.

Und auch deutsche Köche versuchen sich inzwischen gern an Ceviche & Co.
Mit dem Titel „Essen wie Gott in Peru“ geht arte dem Geheimnis der peruanischen Küche und ihrer rasant wachsenden Beliebtheit auf den Grund und präsentiert die kulinarischen Geheimnisse westlich des Machu Picchu.

Während Galileo unter dem Motto „Reine Männersache – Kochen in Peru“ aufdeckt, warum wahre Helden in Peru an den Herd gehören, geht die Streetfood Doku des ZDF „Man ist was man isst“ in Lima der Magie des Nationalgerichtes Ceviche nach.
Das deren Zubereitung kein Kinderspiel ist, zeigte zuletzt Tim Mälzer, der bei Kitchen Impossible fast an der Herausforderungen des traditionellen Fischgerichtes scheiterte.
Wer lieber selbst Hand anlegen und in den Töpfen rühren möchte, anstatt nur anderen dabei zuzusehen, findet Inspiration und Grundlagen in zahlreichen deutschsprachigen Kochbüchern.

“Peru” von Gaston Acurio gilt als Bibel der peruanischen Küche und ist außen wie innen so bunt wie das Land selbst. Perus Foodguru der ersten Stunde präsentiert traditionelle Klassiker und kreative Spezialitäten, ansprechende Fotografien sorgen dafür, dass das Auge schon vor dem Kochen mitisst.
Der Deutsch-Peruaner Juan Danilo bereitet in seinem Kochbuch Ceviche die peruanische Küche eigens für deutsche Hobbyköche auf – mit alltäglichen Zutaten und Rezepten, die einfach nachzukochen sind. Neben dem Klassiker Ceviche finden sich auch zahlreiche Gerichte aus der Regenwaldregion um Iquitos, der Heimat von Juan Danilos Familie.


Immer neue Rezepte für jede Gelegenheit in englischer Sprache gibt es auf dem peruanischen Foodblog Eat Peru. Wer noch Inspirationen für das Weihnachtsmenü sucht, wird hier sicher fündig.



Weitere Informationen unter www.peru.travel/de
Pressemitteilung als pdf herunterladen.
Bildmaterial erhalten Sie hier. Bildrechte: Prom Peru

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