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Seit 05. Oktober 2020 landen wieder internationale Flüge auf dem Flughafen von Lima. Der WTTC hat Peru das „Safe Travels“-Siegel für sicheres Reisen verliehen. Machu Picchu soll im November die Tore öffnen.



Weltweit ist der Tourismus stark durch die Corona-Pandemie betroffen. Da macht auch Peru keine Ausnahme: Mit mehr als 1,4 Millionen Arbeitsplätzen ist die Tourismusbranche der drittgrößte Wirtschaftssektor im Land. Vor dem Hintergrund kontinuierlich sinkender Infektionszahlen wird deshalb nun der Tourismus im südamerikanischen Land schrittweise, verantwortungsvoll und nachhaltig reaktiviert. Grundlage des Neustarts sind umfassende Hygieneprotokolle, die sicheres Reisen im Land ermöglichen.

Peru wurde im Oktober mit dem "Safe Travels“-Siegel ausgezeichnet, dem weltweiten Gütesegel für Sicherheit und Hygiene im Tourismus des World Travel & Tourism Council. Dieses Siegel bescheinigt, dass die internationalen Sicherheits- und Hygienestandards angesichts von COVID-19 eingehalten werden.

Bedeutende Museen und archäologische Stätten des Landes wurden im Oktober mit einer Kapazität von 50% wiedereröffnet. Die Öffnung von Machu Picchu soll Anfang November mit einer Auslastung von 30% erfolgen.
Seit dem 5. Oktober 2020 landen wieder internationale Flüge auf dem Flughafen der Hauptstadt Lima, zunächst aus Städten, die höchstens vier Flugstunden entfernt sind. Ab 1. November werden die Verbindungen um 25 Flüge aus zehn Ländern, die maximal acht Stunden entfernt sind, erweitert. Insgesamt kann Peru dann über Kanada, die USA, Panama, Costa Rica, El Salvador, Mexiko, Argentinien, Brasilien, Kolumbien, Ecuador, Bolivien, Chile, Uruguay, Paraguay sowie die größten karibischen Inseln, Kuba, Jamaica und die Dominikanische Republik, erreicht werden.

Zur Einreise nach Peru müssen ein höchstens 72 Stunden alter negativer PCR-Test und eine Erklärung zum Gesundheitszustand vorgelegt werden.

Auch die Zahl der Inlandsflüge wurde in den vergangenen Wochen verdoppelt.

Sicherheitsstandards und Hygieneprotokolle im Tourismus

*In den vergangenen Monaten wurden von der peruanischen Regierung in Zusammenarbeit mit den Privatunternehmen des Tourismussektors Standards und Protokolle abgestimmt, die einzuhalten sind, um ein sicheres Reiseerlebnis zu garantieren.

*Diese gelten für Flüge, Züge, Hotels und Hostels, Restaurants, Reisebüros, Reiseführer, Museen, Naturschutzgebiete sowie für Outdooraktivitäten wie Wanderungen oder Kanutouren.

*Zu den wichtigsten Regelungen gehört das Tragen einer Schutzmaske zu jeder Zeit in der Öffentlichkeit. Auch das Personal in Hotels, Restaurants und Sehenswürdigkeiten sowie Reiseleiter müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

*Es ist ein Mindestabstand von 1,5 Meter einzuhalten. Dies wird unter anderem durch verringerte Gruppengrößen und geringere Besucherkapazitäten sowie größere Abstände zwischen Betten, Tischen und Sitzen gewährleistet.

*Weiterhin wird auf das Bereitstellen von Desinfektionsmitteln, die regelmäßige Reinigung von Kontaktflächen sowie die Nutzung digitaler, kontaktloser Lösungen bei Check-In, Bezahlvorgängen etc. geachtet.

Mit der Kampagne „Volver“ (Zurückkehren) möchte PROMPERÚ ab November zunächst den Inlandstourismus ankurbeln. So können sich die Leistungsträger bereit machen, ab 2021 wieder Besucher aus aller Welt zu empfangen.

Weitere Informationen unter www.peru.travel/de
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Pressekontakt:
fame creative lab
Isabell Böck
peru@fame-creativelab.com
Tel: +49 69 24756184
Hanauer Landstr, 146

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