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Auf zwei Rädern durch Peru

Ob E-Bike, Klapprad oder Mountainbike – es ist immer eine gute Idee, Peru mit dem Fahrrad zu entdecken.

Fahrradreisen sind schon länger ein Trend und stehen auch für die Zeit nach der Pandemie hoch im Kurs. Im eigenen Tempo und aus eigener Kraft herrliche Landschaften entdecken, nach Belieben einen Stopp einlegen und sich bei rasanten Abfahrten den Wind um die Nase wehen lassen – was könnte ein größeres Gefühl von Freiheit und Abenteuer vermitteln! Der Andenstaat Peru, gemeinhin als Trekkingparadies bekannt, hat auch für Fahrradfreunde viel zu bieten.

 

Der Spaß beginnt bereits nach der Ankunft in der Hauptstadt Lima, denn nichts vertreibt den Jetlag besser als eine Runde strampeln an der frischen Luft. Zahlreiche Touren ermöglichen es, Limas „grüne Küste“ und die wichtigsten Stadtviertel auf zwei Rädern zu entdecken – entlang dem Pazifik auf dem Malecón, durch Limas Hipsterviertel Barranco oder vorbei an den Kolonialjuwelen in der Altstadt. Damit man sich nicht nur auspowern, sondern auch die Stadt kennen lernen kann, wird bei zahlreichen Museen, Galerien, Märkten oder typischen Restaurants eine Pause eingelegt. Während der Tour gibt es jede Menge Möglichkeiten, Einblicke in den Alltag der Limeños zu erhaschen und sich einmal durch die breite Palette an Köstlichkeiten der kulinarischen Hauptstadt Amerikas zu schlemmen. Die Auswahl an Touren umfasst bestimmte Stadtviertel oder auch Themengebiete wie Architektur, Gastronomie oder „like a local“.

Auf dem Fahrrad durch das Heilige Tal – was die Inka wohl dazu gesagt hätten? Im Valle Sagrado bei Cusco warten zahlreiche natürliche und kulturelle Highlights darauf, entdeckt zu werden – stets begleitet von der imposanten Kulisse der Anden. Bei der Tagestour geht es mit dem Mountainbike durch Maras, eines der schönsten Gebiete in den Anden von Cusco. Das Abenteuer beginnt im Dorf Cruzpata, die erste Station ist die kreisförmige Ausgrabungsstätte Moray, ein altes landwirtschaftliches Experimentierzentrum. Der Weg führt vorbei an Getreidefeldern mit dem typischen Terrassenbau der Inkas. Hier ist der ideale Ort für ein Picknick mit Leckereien aus peruanischen Superfoods, um sich für die Weiterfahrt zu stärken.

Anschließend auf dem Programm stehen die Salinen von Maras mit ihren endlosen weißen Salzbecken. Die Aussicht ist phänomenal – kein Wunder, dass die Salinen in tausenden Instagram-Feeds aus aller Welt zu finden sind.

Und auch im Norden des Landes gibt es jede Menge zu entdecken. Ein wahres Abenteuer beispielsweise verspricht die Tour von Chachapoyas nach Huancas, durch die grüne Bergwelt der Region Amazonas auf dem Grenzgebiet zwischen Anden und Regenwald.
Die Hauptstadt Chachapoyas ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge nach Kuelap, der Festung der Nebelkrieger, die auf 3000 Metern über den grünen Tälern thront.
Erster Stopp der Radtour ist der Aussichtspunkt Luya Urco, von wo aus sich ein wunderschöner Blick über die Gegend und die Sonche Schlucht eröffnet. Von dort aus geht es hinab in das Städtchen Huancas mit seiner großen Kolonialkirche. Die typischen Keramiken aus dem Ort sind ein beliebtes Souvenir.

Das touristische Investitionsprogramm „Turismo Emprende“ des Ministeriums für Tourismus machte ein Projekt für Radtourismus in Cajamarca möglich. Die Kolonialstadt spielte ebenfalls eine wichtige Rolle in der Geschichte der Inka und der Spanier. Zwei einheimische Unternehmer bieten E-Bike-Touren zu den wichtigsten Attraktionen der Stadt und in der Umgebung an. Neben einer Stadttour bei Nacht gibt es unter anderem auch Touren zu den umliegenden Thermalquellen Baños del Inka oder zu den Naturschätzen in der umliegenden Bergwelt.


Weitere Informationen zu Radtouren und anderen Reisemöglichkeiten in Peru gibt es unter www.peru.travel/de.

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Bildmaterial erhalten Sie hier. Bildrechte: Prom Peru

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